Thema: Staatliche und nichtstaatliche Entwicklungszusammenarbeit

Elisabeth Schulze-Froning (Kl.4): Jeder kann helfen

Entwicklungszusammenarbeit (EZ) soll dazu beitragen, dass das Leben in der Einen Welt für alle Menschen in Würde möglich wird. Sie soll die Menschen in den armen Staaten des Südens und den Reformländern des Ostens befähigen, als Träger und Gestalter ihrer eigenen Entwicklung eigenverantwortlich zu handeln.

Staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen treten als Partner der Länder des Südens und der Reformländer auf und unterstützen sie bei der Verwirklichung dieser Aufgaben. Unterstützung erfolgt durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln und durch gemeinsame Projekte. Von staatlicher Seite besteht die Zusage, bis zum Jahr 2010 Mittel Finanzmittel in Höhe von 0,51 Prozent des Bruttoinlandproduktes für Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit bereit zu stellen. Im Jahr 2007 waren es 0,37 Prozent.

EZ hat das Ziel Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung zu verwirklichen und die (deutschen) Öffentlichkeit für die gemeinsamen Interessen und Probleme der Einen Welt zu sensibilisieren.

Viele Städte in Schleswig-Holstein pflegen Beziehungen zu Partnerstädten, jedoch weniger zu Städten in sogenannten Entwicklungsländern.

Solche Beziehungen bestehen vor allem als Schulpartnerschaften und Partnergemeinden der Kirchen.

Hierbei spielt der regelmäßige Austausch und gegenseitige Besuche eine wichtige Rolle, von denen beide Partner profitieren. Aber auch die politische und finanzielle Unterstützung der Partner in den Ländern des Südens ist ein entscheidender Faktor.

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